Markuskirche

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Die Markuskirche

eine echte Familienkirche

Die eigentliche Baugeschichte der Markuskirche beginnt mit einem Grundsatzbeschluss des Presbyteriums vom 24.07.1957, wonach auf dem Kirchbaugelände ein Gemeindezentrum mit Kirche, Gemeindehaus, Kindergarten und Pfarrhaus nach dem Entwurf des Architekten Langmaack aus Hamburg gebaut werden sollte.

Die erste Stufe des Bauplans war der Kindergarten, der bereits am 17.01.1959 eingeweiht werden konnte. Danach folgte die Kirche (1964), das Pfarrhaus und zuletzt (1985) das Gemeindehaus.

Die Markuskirche ist die 16. Kirche, die in Hagen gebaut wurde und die „Schwesterkirche“ der Lutherkirche, die 1889 eingeweiht, im Krieg völlig zerstört und 1962 wieder eingeweiht wurde.

Damit hatte die Siedlung Ischeland, die ab 1930 ständig gewachsen war, endlich eine Kirche!

Hier dürfen wir mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen arbeiten.

Die Markuskirche ist offen für alle: eine echte Familienkirche.

Das sieht man auch an der Inneneinrichtung. Sie ist eher funktional und gestaltbar: mit LED-Licht bunt auszuleuchten und mit Schlagzeug sowie E-Piano im Altarraum. Es gibt viel Musik bei uns: vom Kindergarten- und Kinderchor angefangen bis zur Band Crossover.

Kunstwerke gibt es auserwählte in der Markuskirche. Sie ist in ihrer besonderen Form – ich sage immer: sie umarmt einen wie ein Engelsflügel – ein Gesamtkunstwerk.

Doch die bunten Fenster, vom Künstler Rudolph Vombek gestaltet, fallen ins Auge. Allerdings hilft eine Erklärung, um zu verstehen, dass sie in graphischer Gestaltung Geschichten aus dem Markusevangelium erzählen.

Auf jeden Fall bietet das Markus-Zentrum mit der Kirche und dem Gemeindehaus, dem Kindergarten und dem Pfarrhaus vielfältige Möglichkeiten für gemeindliche Angebote.

Für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wurde dazu noch ein eigenes Zentrum auf den Parkplatz gestellt: die Jugendcontainer. Der Name ist kein Programm! Hier fühlen sich Kinder und Jugendliche wohl, und auch die Arbeit mit Geflüchteten hat seit 2015 hier ihren Platz.

Wie gut, dass die damalige Luthergemeinde dieses Zentrum in das neue Wohngebiet gebaut hat – mitten unter die Menschen!

Der geflügelte Löwe als Sinnbild für den Evangelisten Markus – einmalig in Westfalen – ist weithin sichtbar und lädt ein!

Schauen auch Sie vorbei! Sie sind herzlich willkommen!

Gemeindeverein Markuskirche Hagen e.V.

Am 12.März 1998 gründete sich der Gemeindeverein Markuskirche Hagen e.V.. Zwanzig Gründungsmitglieder setzten sich zum Ziel, die Markusgemeinde dauerhaft, besonders finanziell, zu fördern.

Der Vorstand besteht aus insgesamt sieben Mitgliedern (1. Vorsitzende/r, stellvertretende/r Vorsitzende/r, Schriftführer/in, Kassierer/in, zwei Beisitzer/innen, eine Vertreterin des Kindergartens „Unter dem Regenbogen“, eine Pfarrerin). Jährlich wählen wir außerdem einen von zwei Kassenprüfern, die jeweils zwei Jahre im Amt bleiben.

Heute hat unser Verein eine kontinuierliche Größe von ca. sechzig Mitgliedern, die den Verein durch ihren jährlichen Mitgliedsbeitrag (z.Zt. 20,00 €) und Spenden unterstützen. Als gemeinnützig anerkannter Verein dürfen auch Spendenquittungen ausgestellt werden. Der Vorstand trifft sich mehrmals im Jahr, um über die Verteilung der gesammelten Gelder zu beraten und zu entscheiden. Wichtig ist dabei, dass nur Anträge bezuschusst werden, die direkt der Markuskirche, deren verschiedenen Gemeindegruppen und dem Kindergarten Rheinstraße zugutekommen. In den vergangen zwanzig Jahren wurden fast 44.000 € Fördergelder verteilt. Eine stattliche Summe, die z.B. im Kindergarten in Sprachförderspiele, Malstaffeleien, Musikinstrumente, Turngeräte, Außenspielgeräte, pädagogisches Material, Bücher, Bibeln, naturwissenschaftliche Instrumente, Spiele und Material für den Religionsunterricht investiert wurde – sogar ein Erste-Hilfe-Kurs für die Kinder wurde bezuschusst.

Die Markuskirche wurde mit Bilderschienen und Altarvasen ausgestattet, der wöchentliche Altar-Blumenschmuck wird bezuschusst, die Adventskränze und die Erntekrone, der Grill, Pavillons, der Bühnenvorhang des Gemeindesaals, die Mikrofon- und Verstärkeranlage und die Weihnachtsbeleuchtung, die Fahnenmasten und der Läufer für den Kirchenmittelgang wurden durch den Gemeindeverein erst möglich. Für die neue Küche wurde neues Porzellan angeschafft. Auch unsere verschiedenen Gemeindegruppen profitieren: Zuschüsse zu den Ausflugsfahrten der Frauenhilfe, kleine Weihnachtsgebäcktüten für die Senioren zu den Adventsfeiern, Noten und Bibeln für die Gemeindearbeit. Der Bedarf ist groß und endet nie. Fest etabliert ist inzwischen auch ein gemütliches Beisammensein der Vereinsmitglieder, der Kaminabend, im November/Dezember jeden Jahres.

Einmal im Jahr lädt der Vorstand zur Mitgliederversammlung ein, bei der Rechenschaft über das Handeln des Vorstandes abgelegt wird. Der Vorstand freut sich, wenn noch mehr Gemeindemitglieder sich entschließen würden, dem Verein beizutreten und die wichtige Arbeit und unsere Gemeinde zu unterstützen. Auch eine aktive Mitarbeit im Vorstand ist immer gern gesehen. Sollten Sie Interesse haben, so finden Sie den Informations-Flyer mit einer Beitrittserklärung zum Verein in den Prospektständern im Kirchenfoyer. Ausgefüllte Beitrittserklärungen nimmt jedes Vorstandsmitglied oder unsere Pfarrer/innen gerne entgegen.

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